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eOrdering – Nutzung und Relevanz in deutschen Unternehmen

eOrdering – Nutzung und Relevanz in deutschen Unternehmen

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Michel Hohenberger
Printing Expert
michel.hohenberger@sourc-e.com
+49 221 39750184

eOrdering ist der Bestellprozess im Einkauf von Waren über das Internet und steht für elektronische Bestellung– auf Englisch „electronic Ordering“ oder eOrdering. Ziel ist es den manuellen Aufwand zu minimieren und die herkömmliche, aufwändige und papierbasierte Beschaffung durch einen durchgängigen elektronischen Ablauf zu ersetzen. Somit wird der Beschaffungsprozess effizienter und direkte Kosten sowie Opportunitätskosten reduziert.

Das Internet bietet Unternehmen viele Möglichkeiten in der Beschaffung. So können beispielsweise mit Hilfe von elektronischen Marktplätzen neue Beschaffungsmärkte erschlossen werden. Diese helfen bei der Lieferantenrecherche, ermöglichen eine zügige Einholung von Angeboten und unterstützen beim inhaltlichen Vergleich. Bei elektronischen Marktplätzen wird zwischen horizontalen und vertikalen Marktplätzen differenziert. Horizontale Marktplätze sind branchenübergreifend und werden von unterschiedlichsten Unternehmen gleichermaßen benötigt (bspw. Merchandiseartikel). Auf vertikalen Marktplätzen werden lediglich die Produkte einer bestimmten Branche gehandelt, bspw. Rohstoffe. Zudem unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Marktplätzen. Offene Marktplätze sind für alle Interessenten zugänglich, wohingegen geschlossene nur für ausgewählte Unternehmen zur Verfügung stehen.

Eine weitere Möglichkeit online Produkte zu beschaffen ist via Online-Shops, welche von den Lieferanten selber betrieben werden und den direkten Kauf auf der Website ermöglichen. Für Unternehmen mit größeren und komplexeren Bestellungen lohnt sich meist die Einrichtung eines eigenen Einkaufssystems. In diesen sind Lieferantenkataloge mit verhandelten Konditionen hinterlegt oder standardisierte Vorlagen für Ausschreibungen.

All diese Beschaffungsmöglichkeiten ermöglichen einen automatisierten und elektronischen Bestellprozess. Es müssen keine Anforderungen oder Bestellungen mehr ausgefüllt und weder telefonisch noch per Mail nachgefasst werden. eOrdering senkt somit Aufwand und Kosten je Bestellung, gemäß des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) um durchschnittlich 30 Prozent.

Zusammenfassend ergeben sich durch eOrdering folgende Vorteile:

  • Höhere und bessere Vergleichbarkeit von Angeboten
  • Einfache und zügige Erschließung neuer Beschaffungsquellen
  • Freiwerdende Kapazitäten
  • Optimierung von Beschaffungsprozessen
  • Reduktion von Prozesskosten

Trotz aller Vorteile von eOrdering haben elektronische Tools noch nicht die volle Akzeptanz unter Einkäufern erreicht. Sie werden von der technischen Seite häufig als zu wenig ausgereift und flexibel bewertet, um ähnlich wie Katalogsysteme umfassend in den Unternehmen eingesetzt zu werden. Nichtsdestotrotz, wird der Einsatz von sich aus Industrie 4.0 ergebenden technologischen Veränderungen hoch bewertet. Hierfür müssen sich allerdings Unternehmen einkaufsseitig noch stärker einbringen. Immerhin ist ein Anstieg der Nutzung solcher Tools zu verzeichnen und e-Katalogsysteme werden immer mehr zum festen Bestandteil im Geschäftsalltag vieler deutscher Unternehmen.

eOrdering ist der Bestellprozess im Einkauf von Waren über das Internet und steht für elektronische Bestellung– auf Englisch „electronic Ordering“ oder eOrdering. Ziel ist es den manuellen Aufwand zu minimieren und die herkömmliche, aufwändige und papierbasierte Beschaffung durch einen durchgängigen elektronischen Ablauf zu ersetzen. Somit wird der Beschaffungsprozess effizienter und direkte Kosten sowie Opportunitätskosten reduziert.

Das Internet bietet Unternehmen viele Möglichkeiten in der Beschaffung. So können beispielsweise mit Hilfe von elektronischen Marktplätzen neue Beschaffungsmärkte erschlossen werden. Diese helfen bei der Lieferantenrecherche, ermöglichen eine zügige Einholung von Angeboten und unterstützen beim inhaltlichen Vergleich. Bei elektronischen Marktplätzen wird zwischen horizontalen und vertikalen Marktplätzen differenziert. Horizontale Marktplätze sind branchenübergreifend und werden von unterschiedlichsten Unternehmen gleichermaßen benötigt (bspw. Merchandiseartikel). Auf vertikalen Marktplätzen werden lediglich die Produkte einer bestimmten Branche gehandelt, bspw. Rohstoffe. Zudem unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen Marktplätzen. Offene Marktplätze sind für alle Interessenten zugänglich, wohingegen geschlossene nur für ausgewählte Unternehmen zur Verfügung stehen.

Eine weitere Möglichkeit online Produkte zu beschaffen ist via Online-Shops, welche von den Lieferanten selber betrieben werden und den direkten Kauf auf der Website ermöglichen. Für Unternehmen mit größeren und komplexeren Bestellungen lohnt sich meist die Einrichtung eines eigenen Einkaufssystems. In diesen sind Lieferantenkataloge mit verhandelten Konditionen hinterlegt oder standardisierte Vorlagen für Ausschreibungen.

All diese Beschaffungsmöglichkeiten ermöglichen einen automatisierten und elektronischen Bestellprozess. Es müssen keine Anforderungen oder Bestellungen mehr ausgefüllt und weder telefonisch noch per Mail nachgefasst werden. eOrdering senkt somit Aufwand und Kosten je Bestellung, gemäß des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) um durchschnittlich 30 Prozent.

Zusammenfassend ergeben sich durch eOrdering folgende Vorteile:

  • Höhere und bessere Vergleichbarkeit von Angeboten
  • Einfache und zügige Erschließung neuer Beschaffungsquellen
  • Freiwerdende Kapazitäten
  • Optimierung von Beschaffungsprozessen
  • Reduktion von Prozesskosten

Trotz aller Vorteile von eOrdering haben elektronische Tools noch nicht die volle Akzeptanz unter Einkäufern erreicht. Sie werden von der technischen Seite häufig als zu wenig ausgereift und flexibel bewertet, um ähnlich wie Katalogsysteme umfassend in den Unternehmen eingesetzt zu werden. Nichtsdestotrotz, wird der Einsatz von sich aus Industrie 4.0 ergebenden technologischen Veränderungen hoch bewertet. Hierfür müssen sich allerdings Unternehmen einkaufsseitig noch stärker einbringen. Immerhin ist ein Anstieg der Nutzung solcher Tools zu verzeichnen und e-Katalogsysteme werden immer mehr zum festen Bestandteil im Geschäftsalltag vieler deutscher Unternehmen.

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