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Einkaufsberatung – Guter Rat ist oft teuer

Einkaufsberatung – Guter Rat ist oft teuer

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Michel Hohenberger
Printing Expert
michel.hohenberger@sourc-e.com
+49 221 39750184

Ihr Unternehmen ist klein, aber fein, weiter im Wachsen begriffen, oder bereits mittlerer Größe… egal wie es bei Ihnen im Betrieb aussieht: zwei Dinge sind in den meisten Fällen knapp: Zeit und Geld. Zu wenig Zeit, um sich um Prozessoptimierungen zu kümmern, die Ihnen und Ihrem Team eine unternehmerische Strategieberatung oder eine professionelle Einkaufsberatung bieten könnten. Und für das Geld, das Sie diese Leistungen kosten würde, haben Sie mindestens ein Dutzend bessere Ideen, die Sie und Ihre Firma weiter voranbringen.

Blicken wir einmal genauer auf den Bereich Einkaufsberatung. Für Sie als Unternehmer ist es maximal wichtig, auf möglichst günstige und zuverlässige Quellen für die von Ihnen benötigten Produkte zugreifen zu können. Beispielsweise Druckerzeugnisse zu PR- oder Publikationszwecken: Flyer, Prospekte, Mitarbeiterschriften, Marketingartikel, die Sie Ihren Kunden an die Hand geben können. An dieser Stelle wäre es dringend angeraten, dass Sie sich jemanden suchen, der wiederum Ihnen die besten Angebote für Ihre Bedarfe heraussucht. Diesen Job übernehmen häufig Einkaufsberatungen. Für die wiederum lohnt sich es sich aber nur dann, Ihren Auftrag anzunehmen und eine Beratung gemeinsam mit Ihnen anzugehen, wenn Ihr Auftrag ein Mindestvolumen von rund 100.000 Euro umfasst. Das ist schon eine ganze Menge!

Gehen wir in unserer Beispielrechnung also einmal von diesem fiktiven Auftragsvolumen aus, um das Dilemma zu verdeutlichen:

Einkaufsberatungsprojekt mit variabler Vergütung:

  • Mindestvolumen: 100.000 €
  • Zu erwartende Einsparungen: 20%
  • Variable Vergütung: 50%
  • Zieltagessatz der Unternehmensberatung: 1.600 €
  • Resultierender maximaler Aufwand: 6,3 Tage

Das bedeutet: Die Einkaufsberatung darf max. 6,3 Tage aufwenden, um diesen Auftrag abzuwickeln. Mit einem Zieltagessatz von 1.600 Euro bedeutet dies, dass 50% der Einsparungen an die Beratung weitergegeben werden. Ihr Einsparpotenzial würde in diesem Fall also nicht bei 20.000 Euro, sondern nur noch bei rund 10.000 Euro liegen, denn Sie müssen ja noch die Rechnung des Beraters zahlen.

Für viele Unternehmen kleinerer und mittlerer Größe ist es aus diesem Grund nicht realistisch darstellbar, auf eine klassische Einkaufsberatung zurückzugreifen. Ebenso ist es für die meisten Beratungsgesellschaften nicht lohnenswert, kleinere Aufträge anzunehmen.

Es besteht also Beratungsbedarf auf der einen Seite, der sich auf der anderen aber nicht finanzieren lässt oder als Auftrag für klassische Consulting-Unternehmen uninteressant ist. Höchste Zeit, diesen Beratungsnotstand zu beheben und die Lücke mit einer effizienten Lösung zu schließen!

Ihr Unternehmen ist klein, aber fein, weiter im Wachsen begriffen, oder bereits mittlerer Größe… egal wie es bei Ihnen im Betrieb aussieht: zwei Dinge sind in den meisten Fällen knapp: Zeit und Geld. Zu wenig Zeit, um sich um Prozessoptimierungen zu kümmern, die Ihnen und Ihrem Team eine unternehmerische Strategieberatung oder eine professionelle Einkaufsberatung bieten könnten. Und für das Geld, das Sie diese Leistungen kosten würde, haben Sie mindestens ein Dutzend bessere Ideen, die Sie und Ihre Firma weiter voranbringen.

Blicken wir einmal genauer auf den Bereich Einkaufsberatung. Für Sie als Unternehmer ist es maximal wichtig, auf möglichst günstige und zuverlässige Quellen für die von Ihnen benötigten Produkte zugreifen zu können. Beispielsweise Druckerzeugnisse zu PR- oder Publikationszwecken: Flyer, Prospekte, Mitarbeiterschriften, Marketingartikel, die Sie Ihren Kunden an die Hand geben können. An dieser Stelle wäre es dringend angeraten, dass Sie sich jemanden suchen, der wiederum Ihnen die besten Angebote für Ihre Bedarfe heraussucht. Diesen Job übernehmen häufig Einkaufsberatungen. Für die wiederum lohnt sich es sich aber nur dann, Ihren Auftrag anzunehmen und eine Beratung gemeinsam mit Ihnen anzugehen, wenn Ihr Auftrag ein Mindestvolumen von rund 100.000 Euro umfasst. Das ist schon eine ganze Menge!

Gehen wir in unserer Beispielrechnung also einmal von diesem fiktiven Auftragsvolumen aus, um das Dilemma zu verdeutlichen:

Einkaufsberatungsprojekt mit variabler Vergütung:

  • Mindestvolumen: 100.000 €
  • Zu erwartende Einsparungen: 20%
  • Variable Vergütung: 50%
  • Zieltagessatz der Unternehmensberatung: 1.600 €
  • Resultierender maximaler Aufwand: 6,3 Tage

Das bedeutet: Die Einkaufsberatung darf max. 6,3 Tage aufwenden, um diesen Auftrag abzuwickeln. Mit einem Zieltagessatz von 1.600 Euro bedeutet dies, dass 50% der Einsparungen an die Beratung weitergegeben werden. Ihr Einsparpotenzial würde in diesem Fall also nicht bei 20.000 Euro, sondern nur noch bei rund 10.000 Euro liegen, denn Sie müssen ja noch die Rechnung des Beraters zahlen.

Für viele Unternehmen kleinerer und mittlerer Größe ist es aus diesem Grund nicht realistisch darstellbar, auf eine klassische Einkaufsberatung zurückzugreifen. Ebenso ist es für die meisten Beratungsgesellschaften nicht lohnenswert, kleinere Aufträge anzunehmen.

Es besteht also Beratungsbedarf auf der einen Seite, der sich auf der anderen aber nicht finanzieren lässt oder als Auftrag für klassische Consulting-Unternehmen uninteressant ist. Höchste Zeit, diesen Beratungsnotstand zu beheben und die Lücke mit einer effizienten Lösung zu schließen!

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